Fotos: Claudia Blake
Fotos: Claudia Blake

WIE ALLES BEGANN – MEIN WEG MIT THE WORK

Ich stolperte 2015 in einem Vortrag über "The Work" und fühlte mich sofort angesprochen. Also kaufte ich mir Byron Katies Standardwerk "Lieben was ist", las mich ein und fing einfach an. Ich workte über stressige Situationen in meinem Alltag und war verblüfft, welche Veränderungen ich erleben durfte. Ich fühlte mich entspannter und nahm wahr, dass ich gelassener wurde. Meine Beziehungen verbesserten sich, irgendwann stellte ich fest, dass ich viel mehr lachte. Auch die ständige Selbstkritik nahm ab. Ich mag Dinge, die funktionieren. Also blieb ich dran. Lange Zeit workte ich, weil sich mein Leben verbesserte. Heute worke ich, weil ich es liebe mich selbst zu erforschen. Jede Work ist wie eine Umarmung, die ich mir selbst schenke. Und auch das Wort "Selbstbewusstsein" hat für mich eine neue Bedeutung bekommen. Wenn ich meine Gedanken überprüfe, werde ich mir meiner Selbst mehr und mehr bewusst. Und das ist ein Prozess, den ich als sehr liebevoll empfinde und für den ich sehr dankbar bin.

 

Heute unterstütze ich vor allem Frauen und Mütter dabei einschränkende Glaubenssätze und Muster hinter sich zu lassen. Wie ich das mache? Ich zeige ihnen, wie sie mit The Work arbeiten und durch mein Vorleben erfahren sie, wie wirkungsvoll es ist, sich diese Zeit für sich zu nehmen. Und wie wichtig es ist, für sich selbst etwas zu tun und nach innen zu gehen. Der Schlüssel für Veränderung liegt in uns selbst. Niemand anderer kann ihn uns geben. Mit "The Work" zeige ich meinen TeilnehmerInnen eine der Türen, durch die sie gehen können, um ihn zu finden.

 

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